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Als Ausweg aus dem Dilemma wurde das Haus in Erbpacht übertragen auf einen dafür gegründeten gemeinnützigen Verein, der dann für Instandsetzung und Betrieb des Hauses die Verantwortung übernehmen musste. Das war 1983. Die Stadt Darmstadt unterstützte die Sanierung, ebenso Darmstädter Unternehmen und ein Freundeskreis. Das Haus ist sparsam, aber zweckmäßig und originell renoviert worden und ist bis heute gut durch die Jahre gekommen. Aber wie dies bei alten Häusern so ist, es gibt immer etwas zu tun.Das Haus, das eine warme, gemütliche Atmosphäre hat, ist von Anfang an Heimat des internationalen KünstlerPleinairs gewesen, es ist Treffpunkt, Übernachtungsstation bei Ausstellungen, bietet Platz für Gedankenaustausch, Jurysitzungen, Vorstands- und Mitgliederversammlungen u.a.m. Über das Winterhalbjahr finden hier Veranstaltungen verschiedenster Art statt, es gibt einen Kunst- und Handwerkermarkt, Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, es werden Künstlergeburtstage gefeiert und Künstler-Essen arrangiert. Vermietet werden kann das Haus jedoch nicht. 50-70 Leute können hier Platz finden, und das ist immer ein engagierter, interessanter und positiver Kreis, der sich hier zusammenfindet und mitarbeitet.
Neben den Veranstaltungsräumen gibt es hier das Büro der Geschäftsführung, das Büro der Darmstädter Sezession, ein kleines Atelier und eine Galerie mit dem Signet KiK - Kunst im Künstlerhaus.
Die Präsidenten des Künstlerhauses waren zunächst der Bildhauer Gotthelf Schiotter, ihm folgte der frühere Darmstädter Oberbürgermeister Günther Metzger, und ab Mai 2003 ist es der Journalist Wolfgang Nette.
2. und geschäftsführende Vorsitzende ist fast von Anfang an Liane Palesch.
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